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	<title>themroc.de</title>
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	<description>themroc.de - Newsfeed</description>
	<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 21:03:59 +0100</pubDate>
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		<title>Wohnst du noch oder lebst du schon?</title>
		<description><![CDATA[&bdquo;Wohnst du noch oder lebst du schon?&ldquo;, dieser sprichw&ouml;rtlich gewordene Slogan des weltgr&ouml;&szlig;ten M&ouml;belhauses wird gerade variiert zu &bdquo;Bl&auml;tterst du noch oder klickst du schon?&ldquo;.

Sieben Jahrzehnte, also zwei Generationen lang hat er die Menschheit begleitet, der auflagenst&auml;rkste Katalog der Welt. Seine gr&ouml;&szlig;te Verbreitung betrug im Jahr 2016 stolze 200 Millionen Exemplare. Nun wird er eingestellt. Was keineswegs bedeutet, dass es dem M&ouml;bel-Giganten IKEA schlecht ginge. Vielmehr haben sich in diesem speziellen Jahr 2020 ganz offensichtlich die Online-Zugriffe auf dessen Angebot noch einmal vervielfacht und den gedruckten Katalog somit endg&uuml;ltig zu einem Nostalgieprodukt degradiert.

Kein Grund zur Sorge, es werden k&uuml;nftig tonnenweise Papier und Portokosten in Millionenh&ouml;he gespart. Und dann wird dieses gesparte Geld nat&uuml;rlich konsequent in den Ausbau digitaler Services und in neue Apps investiert, die &bdquo;dem Kunden ein noch besseres IKEA-Erlebnis bieten&ldquo;,]]></description>
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		<title>Herrenträume im orange</title>
		<description><![CDATA[Abseits der Mainstream-Rasurartikel haben sich Marken insbesondere aus mediterranen L&auml;ndern am Markt behauptet. Zahlreiche Qualit&auml;tsprodukte aus L&auml;ndern wie Spanien, Portugal und Italien fristen hierzulande leider aber immer noch ein Schattendasein.

Das in Barcelona produzierte After Shave &quot;Flo&iuml;d&quot; begeistert mit seinem klassischen Mentholduft nun schon seit 1932. Weltweit geh&ouml;rt dieser Klassiker zum bewerten Standard in Barber Shops.

Ein Jahr fr&uuml;her wurde in Bologna die italienische Rasierpinsel-Manufaktur &quot;Omega&quot; gegr&uuml;ndet. Neben Rasierpinseln aus Dachshaar (Badger), reinen Borsten (Bristle) werden auch feinste Malpinsel in Handarbeit produziert.]]></description>
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		<title>Lametta</title>
		<description><![CDATA[Einmal angeh&ouml;rt und sich sofort in dieses Lied mit feinsten Ohrwurmqualit&auml;ten verlieben.

Das Weihnachtslied &quot;Lametta&quot; erschien 2014 auf dem Album &quot;Geschenk&quot; der K&ouml;lner Band Erdm&ouml;bel. Die Schauspielerin Maren Eggert singt im Duett mit Markus Berges begleitet von den restlichen Musikern der Band.
Zu dem Song entstand ein stimmungsvolles Video.

Mindestens so skurril wie dieses Lied ist die Brillenkollektion von Markus Burges.]]></description>
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		<title>Le BIC</title>
		<description><![CDATA[Die Erfindung des Kugelschreibers in seiner heutigen Form geht auf den Ungarn L&aacute;szl&oacute; J&oacute;zsef B&iacute;r&oacute; aus dem Jahr 1938 zur&uuml;ck. Gegen Ende des zweiten Weltkriegs entwickelte Marcel Bich in seiner Fabrik in Clichy bei Paris den Kugelschreiber weiter und gew&ouml;hnte ihm endg&uuml;ltig das Klecksen ab.

Der BIC Cristal ist einer dieser unbeachteten Alltagsgegenst&auml;nde, die als selbstverst&auml;ndich angesehen werden. Inzwischen wird er als Designklassiker verstanden und im MoMA ausgestellt. K&uuml;nstler entdecken den BIC und fertigen Blumenvasen, Lampen aus ihm. Andere K&uuml;nstler sch&auml;tzen die hohe Qualit&auml;t des BIC f&uuml;r Ihre Ballpoint Pen Art und zeichnen teils photorealistische Bilder damit.

BIC wurde in Italien, Griechenland, Frankreich und Luxemburg l&auml;ngst zum Gattungsnamen f&uuml;r einen (Einweg-)Kugelschreiber.]]></description>
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		<title>People vs. Places</title>
		<description><![CDATA[Das gemeinsame photographische Projekt von Stephanie Bassos und Timothy Burkhart entsteht durch die bewusste Doppelbelichtungen von 35mm Kleinbildfilmen.

Stephanie Bassos photographiert Menschen - Timothy Burkhart Orte.

Ohne das Motiv der ersten Belichtung zu kennen, entstehen zuf&auml;llig Bildkombinationen.]]></description>
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		<title>Guernica von Pablo Picasso</title>
		<description><![CDATA[Die Zerst&ouml;rung der baskischen Stadt Guernica (baskisch Gernika) am 26. April 1937 durch die Legion Condor, gilt als Probelauf von G&ouml;rings Luftwaffe f&uuml;r den zweiten Weltkrieg. Es war eines der ersten Fl&auml;chenbombardement in der Geschichte, mit dem erkl&auml;rten Ziel die Zivilbev&ouml;lkerung zu terrorisieren und auszul&ouml;schen.


&bdquo;Es ist mein Wunsch, Sie daran zu erinnern, dass ich stets davon &uuml;berzeugt war und noch immer davon &uuml;berzeugt bin, dass ein K&uuml;nstler, der mit geistigen Werten lebt und umgeht, angesichts eines Konflikts, in dem die h&ouml;chsten Werte der Humanit&auml;t und Zivilisation auf dem Spiel stehen, sich nicht gleichg&uuml;ltig verhalten kann.&ldquo;

Picasso: Dezember 1937


Das Gem&auml;lde entstand im Jahr 1937 in Picassos Atelier in der 7, Rue des Grands-Augustins in Paris und wurde auf der Pariser Weltausstellung 1937 ausgestellt.

Das Museo Nacional Centro de Arte Reina Sof&iacute;a hat nun zu diesem ber&uuml;hmten Gem&auml;lde eine aufw&auml;ndige Website ver&ouml;ffentlicht,]]></description>
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		<title>Katie</title>
		<description><![CDATA[Hier kommt ein Lesetipp f&uuml;r alle, die etwas ebenso unterhaltsames wie ungew&ouml;hnliches im aktuellen B&uuml;cherdschungel suchen:

Je mehr unsichtbare physikalische Kr&auml;fte, z.B.&nbsp;Elektrizit&auml;t, Magnetismus oder radioaktive Strahlung in der zweiten H&auml;lfte des 19. Jahrhunderts nachgewiesen und erforscht wurden, desto gr&ouml;&szlig;er wurde interessanterweise f&uuml;r viele Menschen die Attraktion &uuml;bersinnlicher, ganz und gar mysteri&ouml;ser und unwissenschaftlicher Umtriebe. Der Spiritistismus feierte im viktorianischen London der 1870er Jahre fr&ouml;hliche Urst&auml;nd und bekam in Person des Mediums Florence Cook eine seiner schillerndsten Protagonistinnen. Von Florence, dem von ihr verk&ouml;rperten 200-j&auml;hrigen Geist Katie und vom ebenso ambitionierten wie von allem Unmateriellen faszinierten Naturwissenschaftler William Crookes erz&auml;hlt Christine Wunnicke in ihrem neuen Roman. Ein ganz besonderes Lesevergn&uuml;gen f&uuml;r alle, die sich nach einem historischen Roman ohne erm&uuml;dende Kolportage sehnen und gleichzeitig eine hellsichtige,]]></description>
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		<title>Cigar Box Gitarren</title>
		<description><![CDATA[Die Cigar Box Gitarre ist ein&nbsp;preiswertes, h&auml;ufig im Eigenbau hergestelltes Saiteninstrument mit ein bis vier Saiten. Fr&uuml;her diente die Zigarrenkiste als Resonanzk&ouml;rper, heute werden diese Instrumente meistens elektrisch verst&auml;rkt gespielt.

Einer der bekanntesten Cigar Box Guitar (CBG) Spieler war der amerikanische Gitarrist Bo Diddley. Er fing auf einem solchen Instrument mit dem Gitarrenspiel an, war so &uuml;berzeugt von der Form, dass er sp&auml;ter sechssaitige Gitarren mit einem rechteckigen Korpus meist von der Firma Gretsch herstellen lies.&nbsp;

Die Gitarristin Samantha Fish aus Kansas City benutzt bei ihren Konzerten bei einigen St&uuml;cken ebenfalls eine CBG.]]></description>
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		<title>Justin Johnson Signature 3-String Shovel Guitar</title>
		<description><![CDATA[Die &quot;Justin Johnson Signature 3-String Shovel Guitar&quot; treibt den Cheap-Trick auf seine kurioseste Spitze. Die Basis dieses&nbsp;Instruments bildet eine amerikanische&nbsp;Shovel, die aber eigentlich eher ein Spaten ist. Der Stiel des Spantens dient als Hals, an dessen Ende sich die drei Mechaniken des Instruments befinden. Am eigentlichen Spantenblech wird der Tonabnehmer der Steg und der Saitenhalter befestigt. Die Shovel-Guitar hat keine B&uuml;nde, wird in einem Open-Tuning gestimmt und dient als Slide-Gitarre. Die Saiten werden also entweder angeschlagen&nbsp;oder durch das Bottleneck gespielt.&nbsp;

Virtuos beherrscht Justin Johnson das Spiel auch seiner Shovel-Guitar. Sein YouTube-Channel vermittelt einen Eindruck &uuml;ber das&nbsp;vielf&auml;ltige Instrumentarium, die unterschiedlichen Spieltechniken und seine hohe musikalische Diversit&auml;t.]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/justin-johnson-signature-3-string-shovel-guitar/</link>

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		<title>New Morning</title>
		<description><![CDATA[Als sich meine&nbsp;Tante Mitte der siebziger Jahren das Album &quot;New Morning&quot;&nbsp;von Bob Dylan bestellte, wurde irrt&uuml;mlich nicht die LP, sondern eine Musikkassette zugeschickt. Wie gut, dass ich&nbsp;gerade zu meinem Geburtstag ein&nbsp;Musikkassettenabspielger&auml;t geschenkt bekommen hatte.

Was f&uuml;r verst&ouml;rende Kl&auml;nge f&uuml;r einen Zehnj&auml;hringen. Erst Jahre sp&auml;ter konnte ich mir den musikalischen Schatz erschlie&szlig;en, den dieses Album enth&auml;lt.&nbsp;

&quot;New Morning&quot; ist eines von Dylans abwechslungsreichsten Alben, dass er auf der Suche nach neuen Wegen nur Monate nach dem umstrittenen Album &quot;Selfportrait &quot; ver&ouml;ffentlichte. Es enth&auml;lt sowohl Rock, Blues, Country und&nbsp;auch Jazzelemente.

Ich mag es seit &uuml;ber vierzig Jahren.]]></description>
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		<title>Moka-Express</title>
		<description><![CDATA[Die von Alfonso Bialetti in Jahre 1933 erfundene Moka-Express ist ein Design-Klassiker. Die Moka-Express oder &quot;die Bialtetti&quot; wurde und&nbsp;wird millionenfach produziert und&nbsp;kopiert, sie&nbsp;hat einen festen Platz in unserem Alltag. In unz&auml;hligen Spielfilmen und Werbefilmen&nbsp;steht die Bialetti stellvertretend f&uuml;r&nbsp;das italienisch&nbsp;mehr aber noch f&uuml;r das&nbsp;franz&ouml;sische Lebensgef&uuml;hl oder das was man in Deutschland daf&uuml;r h&auml;lt.

Gibt es einen reineren, heute noch produzierten&nbsp;Art-Deco Gegenstand als die Bilatetti? Nein.

F&auml;lschlicherweise wird die Moka-Express h&auml;ufig als Espressomaschine bezeichnet. Dies trifft jedoch nicht zu, da der maximale Druck nie &uuml;ber 1,5 bar hinaus geht. Bei einer Siebtr&auml;ger-Espressomaschine betr&auml;gt der Arbeitsdruck ein vielfaches. Sehr wichtig ist bei der Moka-Express der optimale Mahlgrad des Kaffeepulvers.&nbsp;Ist das Mahlerzeugnis&nbsp;zu fein, verstopfen die L&ouml;cher des Siebs und der Kaffee ist zu konzentriert, weil zu wenig Wasser durch das Kaffeepulver flie&szlig;t.]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/moka-express/</link>

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		<title>Marcel Breuer Digital Archiv</title>
		<description><![CDATA[Marcel&nbsp;Breuer (1902 - 1981) war einer der bedeutendsten Architekten und Desinger am Baushaus Weimar. Er gilt als Erfinder der modernen Stahlrohrm&ouml;bel.

Die Syracuse University hat mit dem &quot;Marcel Breuer Digital Archiv&quot; einen Fundus von &uuml;ber 70.000 Zeichnungen, Photographien,&nbsp;Briefe rund um das &OElig;u&shy;v&shy;re von Marcel Breuer &ouml;ffentlich zug&auml;nglich als hochaufl&ouml;sende digitale Bilder hinterlegt. &Uuml;ber umfangreiche Filterfunktionen und Suchfunktionen kann zielorientiert&nbsp;auf die Inhalte zugegriffen werden.]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/marcel-breuer-digital-archiv/</link>

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		<title>Fast pefrekt</title>
		<description><![CDATA[Weit verbreitet ist die Vorstellung, dass Fotos m&ouml;glichst perfekt sein sollten. Diverse Fotoschulen und -lehrg&auml;nge bringen uns bei, wie richtig beleuchtet, geschminkt und inszeniert wird. Durch hochgl&auml;nzende Werbeaufnahmen, j&uuml;ngst z.B. die allgegenw&auml;rtigen und pr&auml;zise gestylten Portraits unserer Politiker sind wir auch genau daran gew&ouml;hnt. Aus dieser Hochglanz-Werbewelt kommt der Niederl&auml;nder Erik Kessels, dem allerdings schon fr&uuml;h in seiner Karriere als &bdquo;Kreativer&ldquo; klar wurde, dass noch viel mehr Potential im Nicht-Perfekten, im nur halb Gelungenen liegt. Kreatives Scheitern ist seine Parole. Kessels sammelt seit Jahren obsessiv Privatfotos, auf denen entweder das eigentliche Motiv garnicht zu erkennen ist (schwarzer Pudel auf dunklem Sofa) oder beim Knipsen etwas anderes&nbsp;entschieden daneben gegangen ist (Finger vor der Linse, Bild verwackelt, Kopf angeschnitten). Diesen vermeintlich misslungenen Bildern gelingt eines oft viel besser als ihren perfekten Hochglanz-]]></description>
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		<title>The Uncomfortable</title>
		<description><![CDATA[In&nbsp;Zeiten des&nbsp;durchorganisieren Alltags unter Zuhilfenahme&nbsp;&uuml;beroptimierter Helferein, geht&nbsp;Katerina Kamprani mit Ihren Entw&uuml;rfen bewusst den entgegengesetzten Weg. Den Weg der Sperrigkeit, den Weg des&nbsp;Unbequemen.

Die in Athen lebende Architektin regt mit den 3D-Visualisierugnen und Prototypen Ihrer Entw&uuml;rfe zur Nachdenklichkeit an, zur gesch&auml;rften Wahrnehmung der Gegenst&auml;nde, die unseren Alltag unbeachtet begleiten.&nbsp;]]></description>
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		<title>Nigel Stanford - Automatica</title>
		<description><![CDATA[Eben las ich einen Artikel&nbsp;mit&nbsp;dem&nbsp;Titel: &quot;Pflege 4.0: Roboter werden Teile der Pflege &uuml;bernehmen&quot;.&nbsp;Offensichtlich erobern Roboter nun auch die Musikszene.

Vor einigen&nbsp;Tagen&nbsp;ver&ouml;ffentlichte der neuseel&auml;ndische Musiker Nigel Stanford sein&nbsp;neues Album &quot;Automatica&quot;. In Kooperation mit Sennheiser und Kuka entstand ein gleichnamiges Video zum Album. In diesem Video &uuml;bernehmen Kuka-Roboter diverse musikalsiche Aufgaben, inklusive der&nbsp;finalen &quot;The Who&quot;-artige Zerst&ouml;rung der B&uuml;hne und der&nbsp;Instrumente.]]></description>
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		<title>Museum of Selfies</title>
		<description><![CDATA[Inzwischen ebbt&nbsp;der Strom der mit Selfiesticks bewaffneten&nbsp;Touristen wieder ab, da bahnt sich ein&nbsp;neuer&nbsp;Trend ab.&nbsp;Das Dronie,&nbsp;also ein durch eine&nbsp;Drohne aufgezeichnetes Selbstportrait.

Eine humorvolle Untergattung&nbsp;sind Selfies, die&nbsp;Portraitgem&auml;lde und Skulpturen vermeintlich von sich&nbsp;erstellt haben.&nbsp;Olivia Muus, die als Freelance Art Director&nbsp;in Kopenhagen arbeitet,&nbsp;hat sich diese Aktion ausgedacht.]]></description>
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		<title>Papp Strat</title>
		<description><![CDATA[Ernest Packaging Solution ist ein in Los Angeles ans&auml;ssiges Cardboard-Unternehmen. Das Team von Signal Snowboards hat in Kooperation mit dem Fender Custom Shop eine Fender Stratocaster aus Cardboard hergestellt. Der Film &quot;Ernest Cardboard Guitar Strikes a Chord&quot; aus der Serie Cardboard Chaos zeigt deren Produktion und die Auslieferung des fertigen Einzelst&uuml;cks an die Linkin Park Musiker Chester Bennington &dagger; und Brad Delson.

Das von Leo Fender entwickelte E-Gitarre wurde 1954 der &Ouml;ffentlichkeit vorgestellt und entwickelte sich schnell zu einem Verkaufsschlager. Die Fender Stratocaster (Strat) ist inzwischen ein Designklassiker und wird in vielen Variationen heute noch hergestellt und ist popul&auml;rer denn je.

Buddy Holly geh&ouml;rte zu den ersten Gitarristen, die auf die Strat umschwenkten. Jimi Hendrix h&auml;tte vermutlich auch auf einem besaiteten Besenstiel seine geniale Musik gespielt, gilt jedoch als &quot;der&quot; Stratocaster-Gitarrist.]]></description>
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		<title>Détour - Ein Film von Michel Gondry</title>
		<description><![CDATA[Der franz&ouml;sische Oscar-pr&auml;mierte Regisseur Michel Gondry hat mit einem iPhone 7 Plus einen kurzen Roadmovie gedreht. Hauptprotagonist dieses Films ist ein kleines rotes Dreirad, dass bei der Urlaubsanreise einer Familie verloren geht und dessen abenteuerliche Reise erz&auml;hlt wird. Ein liebervoll (gedrehter) Film &uuml;ber liebgewonnene Gegenst&auml;nde und deren Verlust.

Zu der Entstehungsgeschichte des Films sind vier kurze Lehrfilme entstanden.]]></description>
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		<title>50 Jahre Sgt. Pepper´s Lonely Hearts Club Band</title>
		<description><![CDATA[Es ist schon eine Menge &uuml;ber die Beatles und in letzter Zeit vor allem &uuml;ber ihr vielleicht wichtigstes Album &quot;Sgt. Pepper&acute;s Lonely Hearts Club Band&quot; geschrieben worden. Vor 50 Jahren erschien dieses komplett durchgestylte Studioalbum der Fab Four. Es war das Resultat einer langen Arbeitsphase nach der Entscheidung der Band, keine Live-Auftritte mehr zu absolvieren. Was dabei herausgekommen ist, kann man getrost als Gesamtkunstwerk bezeichnen.

Was den bildk&uuml;nstlerischen Aspekt anbelangt, hat schon 2004 der renommierte Kunsthistoriker Walter Grasskamp ein Buch &uuml;ber das ber&uuml;hmte Cover von Peter Blake geschrieben. Musikalisch findet sich auf der LP schlichtweg ein Ohrwurm nach dem anderen. Gerade letzteres war allerdings der Grund daf&uuml;r, dass man lange Zeit nicht mehr so genau hingeh&ouml;rt hat, wenn einer der Songs dieses Albums erklang. Das &auml;ndert sich mit der jetzt erschienenen Jubil&auml;ums-Edition. In einer fulminant ausgestatteten Variante im sch&ouml;n gestalteten Klappkarton mit 3D-]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/50-jahre-sgt-pepper-s-lonely-hearts-club-band/</link>

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		<title>Bister L&apos;Impériale Moutarde</title>
		<description><![CDATA[Die 1926 von Franz Bister gegr&uuml;ndete Firma Bister geh&ouml;rt zu den zahlreichen belgischen Traditionsunternehmen. Das Familienunternehmen wird inzwischen in der dritten Generation gef&uuml;hrt. Neben den klassischen Senf-Sorten wie Djon und L&#039;Imp&eacute;riale, werden auch moderne Sorten wie Miel und Brazil angeboten. Alle Sorten werden in einem klassischen Art d&eacute;co Glas abgef&uuml;llt.

Das Unternehmen bietet F&uuml;hrungen der Produktionsst&auml;tte an.]]></description>
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		<title>Trump Donald</title>
		<description><![CDATA[Es gibt sie noch, die guten Webseiten.

Eine am&uuml;sante Persiflage &uuml;ber den inzwischen &quot;elected&quot; Pr&auml;sidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.

Viel Spa&szlig; beim Tr&ouml;ten.]]></description>
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		<title>Wien im November</title>
		<description><![CDATA[An einem Novembernachmittag im Caf&eacute; Br&auml;unerhof, einem wohl seit Jahrzehnten unver&auml;nderten und eben darum typischen Wiener Caf&eacute;haus. Nichts ist hier overstyled, auf allem liegt quasi eine kult&uuml;rliche Patina, die durch das gelbliche Licht der&nbsp;Kugellampen angenehm unterstrichen wird. Au&szlig;er mir scheinen keine Touristen an diesem Montag&nbsp;hier zu sein. Ich nehme das als gutes Zeichen und versuche, nicht aufzufallen. Der Kellner hat mich nat&uuml;rlich l&auml;ngst als Alien identifiziert, behandelt mich aber zuvorkommend professionell. Manche G&auml;ste scheint er recht gut zu kennen, er unterh&auml;lt sich angeregt mit ihnen w&auml;hrend er serviert oder abkassiert. Um mich herum klingt es wunderbar wienerisch. Und es f&uuml;hlt sich kein bisschen nach Volkstheater oder Reisef&uuml;hrer-Klischee an. Heute&nbsp;scheint Wien mich ziemlich nah an sich ran zu lassen und erlaubt mir gleichzeitig auf unangestrengte Art zu mir selbst zu kommen. Ein gutes Gef&uuml;hl.]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/wien-cafe-braeunerhof/</link>

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		<title>Apple Plugs</title>
		<description><![CDATA[&Uuml;ber die Sinnhaftigkeit von Klinkenbuchsen l&auml;sst sich streiten. Sch&ouml;n ist jedoch, wenn aus dieser Situation eine gelungene Parodie entsteht. Dem Nicer Studio aus Greenville, South Carolina ist es mit seiner Parodie-Website die im Apple-Stil gestaltet wurde, gelungen innerhalb von einem Tag &uuml;ber 1 Millionen Besucher auf die Website zu locken.

Beworben wird ein fiktiver Stift in der Form eines Klinkensteckers, der b&uuml;ndig mit dem iPhone Geh&auml;use abschlie&szlig;t. Passend in den drei Farben Silber, Gold und Ros&eacute;gold soll der Stick ein quasi mechanisches Upgrade auf das k&uuml;rzlich vorgestellte iPhone 7 und iPhone 7 Plus faken, bei denen der Lightning Connector die klassischen Koph&ouml;rerbuche abl&ouml;st.]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/apple-plugs/</link>

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		<title>Beatles: Lost and Found Photos. SF, Candlestick Park, 1966</title>
		<description><![CDATA[Es sollte das letzte offizielle Konzert der Beatles sein, dass am 29. August 1966 im Candlestick Park in San Francisco stattfand. Der K&uuml;nstler Dave Seabury erwarb auf einem Flohmarkt f&uuml;r einen Dollar einen Kontaktbogen von 72 Negativen, die bei diesem Konzert aufgenommen wurden. Ein bis heute unbekannter Photograph hat bei diesem Konzert der Beatles Aufnahmen gemacht.

Nun f&uuml;nfzig Jahre sp&auml;ter, finanziert Dave Seabury &uuml;ber Kickstarter eine Ausstellung mit dem Titel &quot;Lost and Found Photos&quot;, in der Vergr&ouml;&szlig;erungen dieser Aufnahmen gezeigt werden. Von dem Konzert existiert eine schlechte Tonaufnahme, weil Paul McCartney das Konzert auf einem Kassettenrekorder aufnahm. Der letzte Song ist nicht vollst&auml;ndig erhalten, weil die Kassette nach 30 Minuten bepielt war.

Nur noch einmal drei Jahre sp&auml;ter, spielten die Beatles auf dem Dach der Apple Records Studios in der Abbey Road, ein unangek&uuml;ndigtes, legend&auml;res Gig.]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/beatles-lost-and-found-photos-sf-candlestick-park-1966/</link>

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		<title>Geschichte für alle</title>
		<description><![CDATA[Zum wiederholten Mal war unsere Familie im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn. Und auch beim dritten und vierten Mal entdeckt man dort nicht nur f&uuml;r den Nachwuchs interessante Themen und Zusammenh&auml;nge aus unserer j&uuml;ngsten Geschichte, sondern man stolpert auch immer wieder &uuml;ber noch nicht gesehene liebevoll zusammengestellte Dinge des privaten Lebens und Zeugnisse der internationalen politischen Gro&szlig;themen, dass es eine wahre Freude ist.

Von den d&uuml;steren Tagen des Kriegsendes &uuml;ber die Wirtschaftswunder-Jahre bis zur Wiedervereinigung kann man hier das gro&szlig;e und das kleine Ganze im wahren Sinne des Wortes begreifen.

Der Eintritt ist frei.]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/geschichte-fuer-alle/</link>

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		<title>Ugly Belgian Houses</title>
		<description><![CDATA[Besucht man den Tumblr Blog &quot;Ugly Belgian Houses&quot; des Belgiers Hannes Coudenys, so scheint seine Heimat ein Paradies der architektonischen Selbstverwirklichung und Selbsterfahrung zu sein. Hannes Coudenys dokumentiert diese Ausw&uuml;chse seit 2011 fotografisch auf seinem Blog.

Im letzten Jahr erschien sein mehrsprachiger Bildband &quot;Ugly Belgian Houses: don&#039;t try this at home&quot; im Verlag Agora, Uitgeverscentrum, der eine Auswahl dieser Bilder pr&auml;sentiert. Seine Bilder kommentiert der Autor stellenweise sehr treffend.]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/ugly-belgian-houses/</link>

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		<title>Volkshotel Amsterdam</title>
		<description><![CDATA[In dem ehemaligen Redaktionsr&auml;umlichkeiten der gro&szlig;en niederl&auml;ndischen Zeitschrift De Volkskrant befindet sich seit 2014 das Volkshotel. Das Hotel ist gut organisiert, der Service einwandfrei die Stimmung entspannt.

In der Parterre gibt es einige kleine Business-S&eacute;par&eacute;es, die mit Vintage-M&ouml;bel der unterschiedlichsten Stile geschmackvoll eingerichtet sind und einen Workspace in dem Besucher bei einem Koffie verkeerd &uuml;ber ihren Notebooks hocken oder einfach nur entspannt lesen.

In der siebten Etage befindet sich ein gro&szlig;er Raum, der als Fr&uuml;hst&uuml;cksraum, Restaurant und an den Wochenenden als Disco dient. Diesen Multifunktionsraum umspannt ein schmaler Wintergarten, der eine traumhafte Aussicht &uuml;ber Amsterdam bietet. Eine Au&szlig;enterrasse ist ebenfalls &uuml;ber den Raum erreichbar.

Die Zimmer sind sehr unterschiedlich, die Betondecken sind teilsweise unverkleidet. Diese N&uuml;chternheit wird durch ein harmonisches Ambiente entsch&auml;rft.

Es gibt in dem Hotel und nat&uuml;rlich in Amsterdam viel zu entdecken.]]></description>
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	<item>
		<title>Stumpf Studio - Industrial Design</title>
		<description><![CDATA[James Stumpf ist ein in Cincinnati ans&auml;ssiger Industrie Designer. Er begann 2008 damit Produkte zu entwickeln und vermarktete 2009 sein erstes Designprodukt &uuml;ber die Crowdfunding-Plattform Kickstarter. Seit 2012 sind mehr als 20 kauff&auml;hige Produkte entstanden. Auf seiner stellenweise un&uuml;bersichtlich navigierten Website und &uuml;ber Instagram wird man &uuml;ber neue Produkte informiert.

Neben einem klappbares K&uuml;chenbrett aus Bambus, geh&ouml;ren zu den neuesten Konzepten, einige riemengetriebene K&uuml;chenger&auml;te und eine interessanten Personenwaage. Hierbei wird das von der Waage gemessene Gewicht mittels einer Fl&uuml;ssigkeitsskala angezeigt.]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/stumpf-studio-industrial-design/</link>

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	</item>
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		<title>Raubdruckerin</title>
		<description><![CDATA[Das Gl&uuml;ck liegt auf der Stra&szlig;e.

Raubdruckerin ist ein Projekt der Berliner Textildesignerin Emma-France Raff. Sie nutzt urbane oft unbeachtete Gegenst&auml;nde als Druckplatte f&uuml;r T-Shirt, Taschen, Beutel und Jacken. Die Textilfarben werden per Rolle auf die Druckplatten aufgetragen und anschlie&szlig;end auf den Stoff &uuml;bertragen.

Aktuell werden in dem Onlineshop Motive aus den St&auml;dten Berlin, Paris Lisboa und Amsterdam angeboten.

Zur&uuml;ckliegende Druckstationen waren Lagos,&nbsp;Athen, Istanbul, Rom und Mexico City.]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/raubdruckerin/</link>

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		<title>Atomteller</title>
		<description><![CDATA[Denkm&auml;ler des Irrtums - Hoffnung von Gestern - Folklore von Morgen

...treffen auf Apfelkuchen in der guten Stube.

Mia Grau und Andree Weissert haben es mit diesem Projekt geschafft, der dauerhaften Bedrohung durch die AKWs, mit Humor zu begegnen. F&uuml;r die 19 AKWs innerhalb von Deutschland sind stellvertretend 19 mit &quot;Delfter Blau&quot; (Kobaltblau) bemalte Porzelanteller entstanden.

Die Darstellung des AKW Grohnde erinnert stark an Gem&auml;lde aus der Epoche der Industrialisierung, in der die H&ouml;he und Anzahl der rauchenden Schlote f&uuml;r Leistungsf&auml;higkeit standen. Voller Stolz gaben Fabrikanten Gem&auml;lde ihrer Fabriken in Auftrag.]]></description>
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		<title>Gesenkschmiede Hendrichs in Solingen</title>
		<description><![CDATA[Auf dem ehemaligen Fabrikgel&auml;nde der &bdquo;F.&amp;W. Hendrichs &ndash; Scherenschl&auml;gerei u. Gesenkschmiede &ndash; Gegr&uuml;ndet 1886&ldquo; befindet sich das LVR-Industriemuseum &quot;Gesenkschmiede Hendrichs&quot; in Solingen. Liebevoll und detailreich wird seit der Er&ouml;ffnung im M&auml;rz 1999 die Familiengeschichte, der Fabrikalltag und die einzelnen Produktionsabschnitte der Solinger Schneidwaren abgebildet. Es gibt noch einen Musterbetrieb und einen Schneidewarensch&auml;rfservice innerhalb der Fabrik.

In der ehemaligen Fabrikantenvilla, befindet sich das Museumsrestaurant mit Wintergarten.]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/gesenkschmiede-hendrich-solingen/</link>

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		<title>Vedett - Bierkult aus Belgien</title>
		<description><![CDATA[Das Bierlabel Vedett ist das neue Kultbier aus Belgien und wird von der Duvel Moortgat Brauerei produziert. Durch seine Aufmachung und die &quot;coole&quot; Website mit den diversen Social Media Channels ist man bem&uuml;ht dieses Bierlabel als Bier der Hipsterkultur zu etablieren. Unabh&auml;ngig davon, schmeckt Vedett herrlich. Es gibt drei verschiedene Sorten.

Vedett &quot;Extra Ordinary IPA&quot; ist ein Bier das im Jahre 2014 eingef&uuml;hrt wurde und einem &quot;India Pale Ale (IPA)&quot; nachempfunden ist, also eine ausgepr&auml;gte Hopfennote hat. Nicht unbedingt ein Bier f&uuml;r jeden Tag. Wichtig ist hierbei die Trinktemperatur, die bei 6&deg;C liegt. Vedett IPA hat einen Alkoholgehalt von 5,5% Vol..
	Vedett &quot;Extra White&quot; ist ein s&uuml;ffiges, fruchtig schmeckendes Wei&szlig;bier mit einem Alkoholgehalt von 4,7% Vol. und einer Trinktemperatur von 3&deg;C. Es erinnert etwas an Hoegaarden Witbier.
	Vedett &quot;Extra Blond&quot; ist ein leichtes Lagerbier mit einem Alkoholgehalt von 5,2% Vol. und einer empfohlenen Trinktemperatur von 3&deg;C.]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/vedett-bierkult-aus-belgien/</link>

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		<title>German Kitsch II</title>
		<description><![CDATA[Sicherlich hat fast jedes Kind zumindest aus Nordrhein-Westfalen, w&auml;hrend der Schulzeit einen Ausflug zum Phantasialand unternommen. 1967 wurde das Phantasialand in Br&uuml;hl bei K&ouml;ln, auf einem ehemaligen Zechnegel&auml;nde als einer der ersten Freihzeitparks in Europa er&ouml;ffnet. Das Gel&auml;nde umfasst aktuell eine Fl&auml;che von 28 Hektar.

Im Jahr 1970 wurde der Themenbereich &quot;Alt Berlin&quot; er&ouml;ffnet, dieser Wandteller stammt wohl ebenfalls aus den 70er Jahren.]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/german-kitsch-2/</link>

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		<title>Mal dir den Trump aus</title>
		<description><![CDATA[Supertramp spielte den Soundtrack f&uuml;r die Achtziger. Heute trampelt Supertrump, das furchteinfl&ouml;&szlig;ende Self-Made-Monster aus New York &uuml;ber die politische B&uuml;hne der USA und spielt uns lautstark den Pr&auml;sidentschaftskandidaten vor.

Um den B&uuml;rgern ein wenig die Angst vor diesem polternden Milliard&auml;rs-Hulk zu nehmen, hat der renommierte New Yorker Verlag Simon and Schuster jetzt &quot;The Trump Coloring Book&quot; auf den Markt geworfen. Da kann jedes Kind sch&ouml;n Onkel Donald&nbsp;bunt ausmalen und sich schon mal ein bisschen an das neue Familienmitglied gew&ouml;hnen. Und nat&uuml;rlich ist damit auch das Kind im Manne und in der Frau angesprochen. Denn wie wir wissen, sind Ausmalb&uuml;cher gerade ein echter Renner f&uuml;r die ganze Familie.

Als Autor firmiert ein gewisser M.G. Anthony. Biographisch ist &uuml;ber ihn nichts herauszufinden, es scheint sich also um ein Pseudonym zu handeln. Wer wei&szlig;, vielleicht steht &quot;M.G.&quot;&nbsp;ja f&uuml;r &quot;Major General&quot; oder &quot;Machine Gun&quot;?! Beim Blick auf die Verlags-Homepage stellt sich heraus,]]></description>
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		<title>Das gekrönte B - Der Bismarckturm in Aachen</title>
		<description><![CDATA[Der Bismarckturm in Aachen befindet sich auf dem ausgedehnten und wundersch&ouml;n angelegten Waldfriedhof. Von den ehemals insgesamt 240 Bismarckt&uuml;rmen in Deutschland sind 173 T&uuml;rme noch erhalten. Der Aachener Bismarckturm wurde am 22.07.1907 eingeweiht und zeigt neben der B&uuml;ste von Otto von Bismarck auch noch die B&uuml;sten von Helmuth Graf von Moltke und Albrecht von Roon.

Der Bismarckturm ist &ouml;ffentlich zug&auml;nglich und kann Mo-Fr von 8-16 Uhr besichtigt werden. Der Schl&uuml;ssel kann bei der Friedhofsverwaltung erfragt werden.]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/das-gekroente-b/</link>

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		<title>Discounter Milliardäre verraten ihr Geheimnis</title>
		<description><![CDATA[Rechtzeitig zur sommerlichen Hitzewelle wurde das Geheimnis der korrekten Zubereitung eines Tomaten-Mozzarella-Salats enth&uuml;llt.

Aber es geht sogar noch besser, dieses Gericht kann auch in einem Thermomix zubereitet werden. Leider bleibt uns der Autor des Thermomix Rezepts Bildmaterial der zubereiteten K&ouml;stlichkeit schuldig. Besonders interessant w&auml;re die &quot;dachziegelartige&quot; Salat-Montage &agrave; la Thermomix.]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/discounter-milliardare-verraten-ihr-geheimnis/</link>

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		<title>Soul Food</title>
		<description><![CDATA[Wenn man ihn sich mal ein bisschen auf der Zunge zergehen l&auml;sst, dr&auml;ngt sich dieser Vergleich doch fast auf: gute Musik ist wie leckeres Essen. Und schon hat man den gro&szlig;artigen Soul Food-Caf&eacute;-Auftritt von Aretha Franklin im Film-Klassiker &quot;The Blues Brothers&quot; vor Augen ...

2012 hat der DJ, Plattensammler, Journalist und Koch Sven &quot;KATMANDO&quot; Christ f&uuml;r das feine M&uuml;nchner TRIKONT-Label eine tolle Compilation zusammengestellt: &quot;Soul Food. Food &amp; Music, Fat &amp; Yummy&quot;. Hierauf hat er quer durch den Soul-Funk-Blues-Gem&uuml;segarten alle Tracks zusammengetragen, die das Essen bereits im Titel tragen. Vom &quot;Soul Food&quot; des gro&szlig;en Bo Diddley &uuml;ber &quot;Fried Neck Bones and Some Homefries&quot; von Willie Bobo bis zum eigenwilligen Gericht &quot;Roast Possum&quot; der Carter Brothers: beste Hausmanns-Kost!

Der CD ist ein 160 Seiten starkes Kochbuch beigegeben, in dem sich Rezepte f&uuml;r alle Klassiker des American Barbecue finden. Lecker!

F&uuml;r die Verpackung hat der Herausgeber ein LP-]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/soul-food/</link>

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	</item>
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		<title>German Kitsch</title>
		<description><![CDATA[Manchmal ist es ein Segen kein Fernsehger&auml;t zu besitzen.

Dieser Wandteller ist ein Merchandising-Produkt zu der TV-Serie &quot;Die Schwarzwaldklinik&quot;.&nbsp; Die Grafik ist signiert mit A. Schneider 1987. Besonders sch&ouml;n sind die unterschiedlichen Kontraste der beiden Portraits. Prof. Brinkmann sieht auf diesem Bild aus wie ein Vampir in den besten Jahren. Sicherlich auf der Suche nach den Blutkonserven in seiner Klinik.]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/german-kitsch/</link>

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		<title>Museum oder Natur?</title>
		<description><![CDATA[Der Kunstsammler Karl-Heinrich M&uuml;ller hat mit der Museumsinsel Hombroich seine eigene Antwort auf diese Frage gefunden. Die &bdquo;Insel&ldquo; tr&auml;gt ihren Namen zu Recht. Sie besteht aus einer leicht verwilderten Auenlandschaft mit verstreuten Kunstpavillons. Das besondere an diesem Flecken Erde ist aber, dass die Entspannung und Inspiration im Vordergrund steht. Die Besucher werden zum Entdecken und Verweilen eingeladen. Die Backsteingeb&auml;ude wirken wie begehbare Skulpturen. Wohltuend pr&auml;sentieren sich die Gem&auml;lde und Skulpturen in den Pavillons ohne Erkl&auml;rungen. Die Erfahrung steht im Vordergrund, nicht das Wissen. Die Wege schl&auml;ngeln sich ohne Hinweisschilder durch die vielf&auml;ltige Natur. Es ist ein Ort, der die Sinne anspricht. Auch die Geschmackssinne, denn mitten im Gel&auml;nde werden einfache Speisen und Brot kostenlos f&uuml;r die Besucher angeboten, die man wunderbar im Freien in den nat&uuml;rlichen Lauben genie&szlig;en kann.]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/museum-oder-natur/</link>

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		<title>Horst</title>
		<description><![CDATA[Mein letzter Besuch im NRW-Forum war anl&auml;sslich der Ausstellung von Bryan Adams. Einige Zeit sp&auml;ter dann die traurige Nachricht von der Schlie&szlig;ung dieser besonderen Kulturinstitution. Grandiose Ausstellungen wie &quot;The Polaroid Collection&quot; aus dem Jahr 2012 kamen mir in den Sinn.

Sch&ouml;n das es dich wieder gibt.

Grandios geht es mit der Ausstellung des Photographen Horst P. Horst weiter. Bis zum 22. Mai wird eine umfangreiche Retrospektive mit dem Titel HORST gezeigt. Die sauber strukturierte und pr&auml;sentierte Retrospektive bietet einen detaillierten Einblick in das vielf&auml;ltige und umfangreiche Werk von Horst P. Horst.

Zahlreiche Vintageprints der Bereiche Portraits, Mode, fr&uuml;he Farbarbeiten und im Platin-Edeldruckverfahren hergestellten Abz&uuml;ge, sowie zahlreiche Skizzenb&uuml;cher, Gro&szlig;- und Mittelformat Kameras werden hier ausgestellt. Der Bereich &quot;Fashion in Color&quot; zeigt meisterhaft geprintete gro&szlig;formatige Photographien die f&uuml;r die Cover-Gestaltung der Vogue verwendet wurden.]]></description>
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		<title>Weck - Einkochkultur</title>
		<description><![CDATA[Betritt man die edlen Hallen der Feinkosth&auml;ndler wird man seit einigen Jahren dem Weckglas nicht mehr aus dem Weg gehen k&ouml;nnen. Ein Relikt aus Kindertagen, Pflaumen, Marmeladen und andere &quot;eingeweckte&quot; Leckereien. Manchmal dann nach einigen Jahrzehnten erm&uuml;dete Gummiringe mit abgerissenen Gummilaschen.

Der Siegeszug des Weckglases begann am 1. Januar 1900 durch die Gr&uuml;ndung des Unternehmens durch Johann Weck und Georg van Eyck. Die Produkte der Firma Weck sind ein Synonym f&uuml;r Einkochkultur. Auf der Website der Firma Weck findet man ein PDF-Dokument mit der geschichtlichen Entwicklung hin zum Weckglas.

Nach dem Verzehr der eingeweckten Lebensmittel gibt es zahllose zweite Verwendungszwecke f&uuml;r die Gl&auml;ser. z. B. als Sturmlicht f&uuml;r Teelichter. Gibt man den Suchebegriff &quot;Weck&quot; bei Suchmaschinen oder etsy ein, dann entdeckt mal rasch zahlreiche DIY-Ideen.]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/weck-einkochkultur/</link>

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		<title>The Liquor Company - Cuate 04 Anejo Reserva</title>
		<description><![CDATA[Der Cuate 04 Anejo Reserva war eine Entdeckung eines verregneten und kalten Tages im Januar. Genau passend. Der Cuate Rum kommt von der karibischen Insel Barbados und wird dort traditionell aus Zuckerrohrmelasse hergestellt.

Es gibt ihn in drei Varianten, den Cuate 01 Bianco, der hier besprochene Cuate 04 Anjeo Reserva und den Cuate 13 Anjeo Gran Reserva.

Sofort viel mir bei dem Cuate 04 die geschmacklich N&auml;he zum Pyrat X.O. Reserve Rum auf. Der Cuate 04 schmeckt allerding weicher, weniger alkoholisch, ohne langweilig oder aufgesetzt zu schmecken. Seine vielschichtigen Aromen verdankt dieser Rum der Lagerung in verschiedenen Sherry und Bourbonf&auml;ssern.

&nbsp;]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/cuarte-04-anejo-reserva/</link>

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	</item>
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		<title>Kanon</title>
		<description><![CDATA[Die Kirche spricht gerne von kanonischen B&uuml;chern, die in Glaubensfragen zu konsultieren sind. In deutschen Lehranstalten werden traditionell Pl&auml;ne mit dem wichtigsten Lesestoff f&uuml;r alle Sch&uuml;ler und Studenten verteilt. Gro&szlig;kritiker des deutschen Feuilletons haben uns bereits mit ihrem jeweiligen Literatur-Kanon begl&uuml;ckt und im &Uuml;brigen leben wir sowieso in einer sehr listenreichen Zeit: Listen der weltweit 20 besten Kaffeesorten, der 10 gro&szlig;artigsten Badelatschen oder der 27 tollsten Lippenstifte aller Zeiten werden gerne per Internet an alle, die es nicht wissen wollen verbreitet.

Was die B&uuml;cher und das Lesen angeht, so hat es neben den einschl&auml;gigen Empfehlungen der Literaturkritik immer schon die Lieblingsb&uuml;cher vieler tausend Leserinnen und Leser gegeben. Diese beiden Kategorien konnte man nie wirklich miteinander vergleichen. Zudem dokumentieren die einschl&auml;gigen Bestseller-Listen einfach ein Ranking nach Verkausfszahlen, nicht aber gem&auml;&szlig; nachhaltigen Leseerfahrungen des Publikums.]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/kanon/</link>

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	</item>
	<item>
		<title>Gillette Pocket Edition 1921</title>
		<description><![CDATA[Bis King Camp Gillette im Jahre 1895 den Double Edge Safety Razor erfand und im Jahre 1903 auf den Markt brachte, rasierte sich die Herrenwelt mit dem Rasiermesser. Das Messer musste vor der morgendlichen Rasur erst mittels eines Anziehriemen oder Streichriemen gesch&auml;rft werden. Oder aber der Besuch eines Barbiers oder Barber Shops stand auf dem Programm. Anf&auml;nglich setzte sich der neue &quot;Wegwerfartikel&quot; jedoch nur sehr z&ouml;gerlich durch.

Es ist makaber, das ausgerechnet ein Krieg einem Produkt zum Siegeszug verhilft. Der 1. Weltkrieg war schon einige Jahre unheilvoll in Europa zu Gange, als die Amerikaner 1917 in den Krieg eintraten. Der 1. Weltkrieg war der erste industriell gef&uuml;hrte Krieg, bei dem auch chemische Massenvernichtungswaffen zum Einsatz kamen. Die Rasur mit einem Rasiermesser war in den engen Sch&uuml;tzengr&auml;ben unpraktisch und zus&auml;tzlich gef&auml;hrlich. F&uuml;r den perfekten Sitz der Gasmasken war eine gr&uuml;ndliche Rasur unerl&auml;sslich.

Die US-]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/gillette-pocket-edition-1921/</link>

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	</item>
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		<title>Eine Keksdose, die keine ist</title>
		<description><![CDATA[An Woodstock meine ich mich noch schwach erinnern zu k&ouml;nnen. Meine Hippie-Tante schenkte mir meine erste Cassette von Bob Dylan, Musik die ich erst Jahre sp&auml;ter sch&auml;tzen lernte.

Obwohl die Mondlandung der Apollo 11 im gleichen Sommer des Jahres 1969 stattfand, liegt dieses Ereignis gedanklich in tiefster Dunkelheit. Ich bin mir nicht mal sicher, ob meine Eltern zu dieser Zeit schon &uuml;ber einen eigenen Fernseher verf&uuml;gten. Dieses mediale Massenereignis, dass weltweit rund 600 Millionen Menschen via Fernsehen&uuml;bertragung verfolgten, musste argumentativ sicherlich h&auml;ufig f&uuml;r den Neuerwerb eines Fernsehers herhalten.

Die Welt wurde zu diesem Ereignis mit zahllosen Merchindise-Artikeln &uuml;berschwemmt. Besonders bekannt sind die Hasselblad 500 EL Kamera und die Omega Speedmaster Armbanduhr, deren Originale nun auch wirklich auf dem Mond waren.

Aber eben auch die millionenfache reproduzierten Abbilder der Astronauten und der Apollo 11 Rakete auf Briefmarken, Gedenkm&uuml;tzen, Stickern, T-]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/milou-bubble-gum-bobbie/</link>

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	</item>
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		<title>Ein Besuch der Villa Zanders</title>
		<description><![CDATA[Es geh&ouml;rt zu den gl&uuml;cklichen F&uuml;gungen in einer fremde Stadt ein kulturelles Kleinod zu entdecken. Dazu geh&ouml;rt die in den Jahren 1873-1874 f&uuml;r die Papierfabrikanten Zanders erbaute repr&auml;sentative Stadtvilla, die das Kunstmuseum der Stadt Bergisch Gladbach beherberg. Das Kunstmuseum Villa Zanders liegt im Zentrum der beschaulichen Kleinstadt.

Aktuell wird eine Ausstellung mit den Titel &bdquo;23&ldquo; der K&uuml;nstlerin Heike Weber gezeigt. Die Ausstellung umfasst Raumarbeiten, Papierarbeiten und Objekte. Besonders beeindruckten mich die ausgesprochen filigranen Styropor-Kuben. Selbst der geringste Lufthauch versetzt diese Rauminstallation in Schwingungen. Die Ausstellung wird noch bis zum 20.05.2016 gezeigt.

Positiv fiel der Einsatz der Museumsangestellten auf, deren Auskunftsbereitschaft zur Ausstellung, der Villa, Bergisch Gladbach und der Papierindustrie der Region sehr bereichernd war. Hier sind Menschen mit Herz bei der Arbeit.

Leider wird K&ouml;nigspudeln offensichtlich der Zugang zur Kunst verwehrt.]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/villa-zanders/</link>

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	</item>
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		<title>Newsroom</title>
		<description><![CDATA[Die Wahlen 2016 in den USA sorgen wieder international f&uuml;r einiges Aufsehen. Das liegt nicht nur am hohen Irritationsfaktor (zuweilen ja auch Unterhaltungsfaktor) des republikanischen Spitzenkandidaten. Die Wahlen 2012 z.B. hatten ein ebenso weltweites Echo. Damals waren es zun&auml;chst die &Auml;u&szlig;erungen einiger Mitglieder der ultra-konservativen Tea-Party, schlie&szlig;lich aber auch der Schlagabtausch zwischen Barack Obama und Mitt Romney, die jede Menge berufene und weniger qualifizierte Kommentare hervorriefen.

Aaron Sorkin hat in den Jahren 2011 bis 2014 drei Staffeln einer hervorragenden Fernsehserie f&uuml;r die Produktionsfirma HBO geschrieben, die sich mit der Arbeit einer US-amerikanischen Fernsehnachrichten-Redaktion besch&auml;ftigt. NEWSROOM ist ausgesprochen kenntnisreich geschrieben, hervorragend produziert und bestens besetzt (allen voran mit dem wunderbar vielschichtg spielenden Jeff Daniels in der Hauptrolle). Vor allem aber traut sich diese Serie,]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/newsroom/</link>

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	</item>
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		<title>Tournée Générale Triple Bier</title>
		<description><![CDATA[Dieses Bier ist nach der gleichnamigen TV-Sendung &uuml;ber belgische Biere benannt. Die beiden Moderatoren Jean Blaute und Ray Cokes bereisen die Lande mit einem alten VW-Bulli. Die Sendung erscheint seit 2009, nun schon in der dritten Staffel. Zu jeder Staffel erschien auch ein Buch.

Das Tourn&eacute;e G&eacute;n&eacute;rale Triple wird aus Wasser, Gerstenmalz, Hopfen Koriander und Gis gebraut und hat einen Alkoholgehalt von 7-7,5%. Wobei in der franz&ouml;sischen Sprache f&uuml;r &quot;Gis&quot; das Wort &quot;Levue&quot; verwendet wird. &quot;Levue&quot; ist Bierhefe.

Das Bier schmeckt herrlich frisch ohne &uuml;bertrieben herb zu schmecken.

In Belgien wird Bier gerne zusammen mit K&auml;se verzehrt. Teilweise bieten Brauereien gleichnamige K&auml;sesorten zu ihren verschiedenen Biersorten an.

Es ist die wahre Freude.]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/bulli-bier/</link>

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	</item>
	<item>
		<title>einerseits - andererseits</title>
		<description><![CDATA[Einerseits will man ja nie zugeben, dass es so etwas wie ein Lieblingsbuch gibt. Das geh&ouml;rt sich doch nicht, aus den vielen guten B&uuml;chern, die man bisher so gelesen hat eines herauszupicken, dem man dann das Wort &quot;Lieblings-&quot; vorspannt.

Andererseits ... naja, um es kurz zu machen: ein echtes Lieblingsbuch ist f&uuml;r mich der einzige Roman, den der Zeichner Alfred Kubin geschrieben hat, &quot;Die andere Seite&quot;. 1909 ist das Buch erschienen und es hat etliche Schriftsteller nachweislich beeinflusst. U.a. kann man einige Parallelen zum Werk Franz Kafkas herstellen. Aber von der &auml;u&szlig;eren Wirkungsgeschichte des Buches einmal ganz abgesehen, kann ich nur jedem empfehlen, diesen Roman zu lesen und seine enorme innere Wirkung zu entdecken. Es wird die Reise eines K&uuml;nstlers in ein wahrhaft so genanntes &quot;Traumeich&quot; beschrieben.]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/einerseits-andererseits/</link>

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	</item>
	<item>
		<title>Mauritius Club Dark Rum</title>
		<description><![CDATA[In meiner Kindheit war Rum entweder eine klebrige Backzutat oder ein Getr&auml;nk f&uuml;r Seeb&auml;ren und Polarforscher.

Der Rum-Hype in den letzten Jahren hat gezeigt, dass Rum ausgesprochen vielf&auml;ltig ist.

&Ouml;ffnet man die Flasche &quot;Mauritius Club Dark Rum&quot; fliegt einem f&ouml;rmlich die Kirschnote um die Nase. Marzipan und anschlie&szlig;end ist da ein Gew&uuml;rz im Hintergrund, vielleicht Pfeffer. Der Abgang ist ausgesprochen langanhaltend.

H&auml;ufig begeistern Produkte unmittelbar, doch nach einiger Zeit verblasst die anf&auml;ngliche Euphorie. Der &quot;Mauritius Club Dark Rum&quot; war f&uuml;r mich eine Entdeckung auf den zweiten Blick. Ungek&uuml;nstelt, etwas sperrig und charakterstark.

Trinkt man mit wirklich guten Freunden. Dieser Rum wird leider nicht mehr produziert.]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/dark-rum/</link>

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	</item>
	<item>
		<title>Bowi vs. Low</title>
		<description><![CDATA[Im Mai 1977 ver&ouml;ffentlichte der britische Musiker Nick Lowe auf dem Label Stiff Records eine 7&quot; Single. Genau genommen ist es eine EP (extended play) mit zwei St&uuml;cken auf jeder Seite. Der Titel dieser EP ist &bdquo;Bowi&ldquo;, und das ist nicht etwa der des Titelsongs, den es strenggenommen nicht gibt. Vielmehr hat Nick Lowe die Kunst des Mini-Albums gepflegt. Die vier St&uuml;cke &bdquo;Born A Woman&ldquo;, &bdquo;Shake That Rat&ldquo;, &bdquo;Marie Provost&ldquo; und &bdquo;Endless Sleep&ldquo; ergeben so etwas wie ein Miniatur-Konzeptalbum. Der Titel &bdquo;Bowi&ldquo; ist die augenzwinkernde Antwort auf das im Januar 1977 ver&ouml;ffentlichte Album von David Bowie, das den Titel &bdquo;Low&ldquo; tr&auml;gt. &bdquo;Was der kann, kann ich auch&ldquo;, dachte sich Lowe und lie&szlig; kurzerhand auf seiner Konzept-EP ebenso wie Bowie auf seinem Konzeptalbum den letzten Buchstaben im Namen des Kollegen verschwinden.


Das weitergehende Konzept dieser Ver&ouml;ffentlichung funktioniert nur auf Vinyl. Seite 1 der EP hei&szlig;t &bdquo;Live Side&ldquo; und ist in &bdquo;Swan Stereo&ldquo; produziert,]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/bowi-vs-low/</link>

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	</item>
	<item>
		<title>Dalí in Liège</title>
		<description><![CDATA[Zwei Spanier in Li&egrave;ge-Guillemins. Der Bahnhof des spanisch-schweizerischen Architekten Santiago Calatrava wurde 2009 er&ouml;ffnet und ist eine Reise wert.&nbsp;

Innerhalb des Bahnhofgel&auml;ndes wird bis zum 32.08.2016 !!! eine sehr umfangreiche und liebevoll inszenierte Ausstellung des gro&szlig;en Katalanen Salvador Dal&iacute; gezeigt. Die Exponate bestehen &uuml;berwiegend aus Druckgrafiken, Skulpturen und Schmuck. Die Ausstellung ist thematisch gegliedert und umfangreich in den Sprachen FR/BE, EN, NL und DE betitelt und beschrieben.

Der Besuch innerhalb der Woche ist ratsam, da an den Wochenenden die Ausstellung schnell&nbsp;&uuml;berf&uuml;llt ist.

Anschlie&szlig;end empfehle ich den Besuch des Bahnhofsrestaurants. Es befindet sich rechts im Eingangsbereichs. Klassische L&uuml;tticher Spezialit&auml;ten wie Hackb&auml;llchen in dunkler Sauce mit Fritten stehen auf der Karte. Dazu gerne ein gepflegtes Leffe Brune.]]></description>
		<link>http://themroc.de/blog/dali-in-liege/</link>

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	</item>
	<item>
		<title>Thorogood Roofer Pferd vs. Rind</title>
		<description><![CDATA[Thorogood ist ein Produktname der Firma Weinbrenner, dass 1892 in Milwaukee, Wisconsin von dem deutschen Emigranten Peter Weinbrenner gegr&uuml;ndet wurde.

Auf den ersten Blick sehen beide hier vorgestellten Modelle sehr &auml;hnlich aus. Sie basieren auf dem Modell #633-1 aus dem Jahre 1950. Das wohl auff&auml;lligste Detail ist die &quot;Lace-to-toe&quot; Schn&uuml;rung. Entwickelt wurde das Modell urspr&uuml;nglich f&uuml;r Zimmerleute und Dachdecker. Diese Schn&uuml;rung verleihen den Schuhen ein sneakersartiges Aussehen, die Schuh wirken optisch kleiner als sie sind.

Die grundlegenden Unterschiede der Modelle Thorogood Roofer 814-6233 und Thorogood Roofer 1892 bestehen in der Wahl des Leders und der Sohlen.

Das Modell Thorogood Roofer 814-6233 verwendet Rinderleder und eine Kunststoffsohle von Vibram oder MAXwear WEDGE. Dank der weichen Sohlen d&auml;mpfen die Schuhe exzellent, sie sind ideale Begleiter f&uuml;r eine ausgedehnte St&auml;dtetour. Das Leder macht einen hochwertigen Eindruck,]]></description>
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		<title>Taylor of Old Bond Street &quot;Sandalwood&quot; Shaving Cream</title>
		<description><![CDATA[F&uuml;r die Winterjahreszeit verwende ich gerne die Sandalwood Rasiercreme von Taylor of Old Bond Street. Dieses Shaving Produkt verstr&ouml;mt einen intensiven Sandelholzgeruch ohne aufdringlich zu wirken, man sollte Sandelholz jedoch m&ouml;gen. Die Pflegeeigenschaften dieser Rasiercreme sind ph&auml;nomenal und geh&ouml;ren zu den besten am Markt. Alle TOBS Rasiercremes sind f&uuml;r die Boule oder Face Lathering sehr gut geeignet.

Wer mag, kann nach der Rasur den Duft noch mit dem passenden After Shave versiegeln. TOBS After Shaves ist nicht unbedingt etwas f&uuml;r Menschen, die zu Rasierbrand neigen.]]></description>
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		<title>Das Luisenviertel in Wuppertal</title>
		<description><![CDATA[Das Luisenviertel liegt am Rand von Elberfeld einem Stadteil von Wuppertal. Ach Wuppertal, die Stadt mit der Schwebebahn, dem Zoo, Pina Bausch und war da nicht auch etwas mit einem kleinen Elefanten? Wuppertal bietet weit mehr. Zu behaupten, dass die Stadt nur sch&ouml;ne Ecken besitzt w&auml;re &uuml;bertrieben. Ein Besuch bietet aber so manche &Uuml;berraschung, auf mich macht die Stadt einen aufgeweckten Eindruck, man merkt, dass in Wuppertal zahlreiche K&uuml;nstler wohnen, die sich die Mieten in D&uuml;sseldorf nicht mehr leisten k&ouml;nnen und zwischen den beiden St&auml;dten pendeln.

Das Herz des Luisenviertels schl&auml;gt zwischen der Luisenstra&szlig;e, Friedrich-Ebert-Stra&szlig;e und den netten Nebenstr&auml;&szlig;chen.

Die Kneipe Katzengold bietet neben den Gerichten aus der Speisekarte eine spannende Auswahl an wechselnden Tagesgerichten. Die Tageskarte steht auf einer Wandtafel, die Atmosph&auml;re ist locker und freundlich.

Im Caf&eacute; du Congo kann man anschlie&szlig;end eine gepflegte Kaffee-]]></description>
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